Ihre Geschichte
Seitdem arbeitet Katrin mit einem festen Energie-Budget statt mit ihrem Gefühl. Sie plant ihre Woche im Voraus und lässt bewusst Puffer, auch wenn es sich gerade nach mehr anfühlen würde. „Das ist das Schwerste überhaupt: aufzuhören, obwohl es sich gerade gut anfühlt.“
Rückblickend sagt sie, dass ihr der Austausch mit anderen Betroffenen über das Konzept des Energie-Budgets am meisten geholfen hat, statt es allein für sich herauszufinden. „Zu hören, dass andere genau denselben Fehler gemacht haben, hat mir das Gefühl genommen, selbst schuld zu sein.“
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